Qualität statt Freeware-Notlösung

Der PC ist und bleibt die Plattform und das Hauptwerkzeug Nummer Eins, wenn es um die Verarbeitung von Daten, den Abschluss von Geschäften, allgemeine Kontakt- und Kommunikationsfunktionen sowie der Unterhaltung durch Spiele, Filme und Musik geht. Doch um die diversen Aufgaben bewältigen oder entsprechende Funktionen ausführen zu können, wird neben den Grundbausteinen (wie Prozessor, Grafikkarte, Bildschirm etc.) auch eine, je nach Bedarf recht umfangreiche, Software-Ausstattung benötigt. Das eigentliche Betriebssystem stellt in dieser Beziehung nämlich nur einen Grundpfeiler dar, sodass für etliche Anwendungen zusätzliche Programme, also zusätzliche Softwarepakete, benötigt werden.

Zwischenlösung Freeware

Sobald eine Internetverbindung eingerichtet ist, darf sich der sparsame PC-Nutzer mit diversen kostenlosen Programmen aus dem weltweiten Netz versorgen. Schon die Namenseingabe der jeweiligen Programme bei Suchmaschinen bringt in der Regel einige Tausend Treffer und Dutzende Direct-Links hervor, die auf entsprechende Downloadseiten verweisen.

Für eine kurze Zeit ist dem PC-Nutzer mit solchen Freeware-Programmen auch durchaus geholfen, doch nach einiger Zeit machen sich schnell die „Nebenwirkungen“ der kostenlosen Software bemerkbar: Lästige Werbeeinblendungen, Aufforderungen zum „Upgraden“ und Wartezeiten können den gezielten Einsatz der günstigen Softwarelösungen schnell komplizieren oder schlichtweg den Spaß am Schneiden von Liedern, Umformieren von Filmen und Erstellen eigener PDF Dateien mindern. Doch das muss nicht sein. Denn schon für geringes Geld bieten mittlerweile dutzende Onlineshops professionelle Computerprogramme an, die den kostenlosen Sparprogrammen einiges voraus haben.

Qualität hat seinen Preis!

Was für das Auto, den Fernseher und für viele weiter Produkte gilt, gilt auch für Softwareprogramme: Möchte der Käufer auf Dauer Spaß mit dem Produkt haben und zufrieden mit dessen Qualität sein, müssen schlichtweg ein paar Euros mehr ausgegeben werden. Sind Sie dazu bereit, werden Ihnen als Käufer von Softwareprodukten übrigens gleich mehrere Vorteile geboten. So müssen Sie einerseits keine lästigen Werbeeinblendungen in Kauf nehmen und andererseits steht Ihnen oftmals eine wesentlich höhere Qualität zu. So arbeiten kostenpflichtige Virenschutzprogramme beispielsweise wesentlich effizienter und gründlicher als kostenlose Lösungen. Möchten Sie also sichergehen, dass Ihr PC vor Hacker-Angriffen geschützt ist, lohnt es sich durchaus, die gut 30 bis 40 Euro an Mehrkosten auf sich zu nehmen.

Neben den hiesigen Anbietern von Virenschutzprogrammen lassen sich natürlich auch etliche weitere Programme wie Microsoft-Datei-Verarbeitungs-Produkte, Editierungsprogramme und Optimierungssysteme in den virtuellen Auslagen eines Onlineshops für Softwareprogramme finden.

Im Vergleich zum Neukauf der Programme in Fachgeschäften können Sie als Kunde eines Onlineshops übrigens einige weitere Vorteile nutzen: Oftmals lassen sich dicke Rabatte in einem Software Onlineshop finden. Zudem wird Ihnen nicht nur der Download angeboten, sondern das gesamte Paket samt CD und Betriebsanleitung (in der Regel kostenlos) zugesandt. So können Sie sicher gehen, das erworbene Programm über viele Jahre hinweg nutzen zu dürfen, selbst wenn der PC ausgewechselt oder neu konfiguriert wird.

Allerdings bieten viele Programme wie der Adobe Reader oder der Flashplayer auch in der kostenlosen Version eine gute Qualität. Es kommt also immer auf den Einzelfall an, und ob die Software besonders häufig genutzt wird. So können auch Testversionen eine sinnvolle Alternative darstellen, solange die geplante Anwendung wie zum Beispiel das Bildbearbeitungsprogramm eh nur für einige wenige Tage benötigt wird.

Bild: Benjamin Klack  / pixelio.de