Augmented Reality Software

Seit einiger Zeit nimmt die Bedeutung von Augmented Reality ständig zu. Mit Unterstützung von einer entsprechenden Software (ARS = AR-Systeme) ist es möglich, virtuelle Objekte dabei in reale Szenarien einzubauen, so dass dem Nutzer hierbei zusätzliche Informationen in Bezug auf Objekte, Gebäude, Konstruktionen etc. zur Verfügung stehen. Augmented Reality Software kann jedoch ebenso für den zielgerichteten Consumerbereich für die Unterhaltung eingesetzt werden. Diverse Firmen, welche Erfahrung im Bereich Realisierung der AR-Projekte gesammelt haben, haben eine Anwendersoftware auf den Markt gebracht, für den Einsatz der AR-Technologie. Die Software soll Unternehmen, Augmented Reality Marketingagenturen, Designern sowie Spieleentwicklern ermöglichen, eigene AR-Szenarien Schritt für Schritt zu entwickeln. Die Demo-Version der Software ist schon erfolgreich gestartet. Die Vollversion folgt demnächst.

Was genau bedeutet Augmented Reality?
In „erweiterter Realität“ werden die multimediale Objekte wie 3D-Animationen und Videos, Sounds, Fotos und Texte in realer Bildquelle mittels optischer Referenz verknüpft, wofür sich beispielsweise Logos, Print-Anzeigen Verpackungen etc. eignen. Über die Referenz ist es möglich, das virtuelle Objekt perspektivisch korrekt und genau in die reale Umgebung einzubinden. Denn im Vergleich zur Virtual Reality, wobei der User in eine virtuelle Welt abtaucht, reichert die Augmented Reality unsere Umgebung mittels zusätzlichen Informationen an.

Unifeye Design bietet den Usern eine Vielzahl Möglichkeiten, AR einzusetzen. Dabei wird das Programm komplett über die grafischen Bedienelemente konfiguriert und auch gesteuert, so dass keine Programmierkenntnisse erforderlich sind. Eigene Ablaufpläne für die individuellen AR-Szenarien können dabei erstellt sowie intuitiv gesteuert werden. Mittels einer Workflow-Engine können sich Entwickler und Designer Schritt für Schritt einarbeiten und die verschiedenen Software-Bausteine werden benutzerfreundlich und verständlich erklärt und in Reihenfolge gebracht sowie hintereinander geschaltet. 2D- sowie 3D-Daten können schon auf einem herkömmlichen PC in einer Echtzeit dargestellt werden. 3D-Daten verarbeitet Unifeye Design im Standardformat VRML-97. Darüber hinaus können fast alle 3D-Tools, beispielsweise Maya, Cinema4D, 3D-Studio, Blender, Max etc. erstellt sowie exportiert werden.

Near Site

Was ist Near Site ?
Near Site ist ein Proxy-Tool für das Offline Surfen. So kann man alles, was einen interessiert, erst einmal downloaden und dann in Ruhe offline lesen. Das Problem, das die meisten alten Rechner, mit den alten Betriebssystemen haben ist nämlich eine Website zu speichern. Bei Near Site muss man nur die sogenannte Startadresse eingeben und schon speichert er alle Daten, die auf dieser Webadresse hinterlegt sind ab.

Worin liegt der Vorteil beim Download von Near Site ?
Der Vorteil liegt ausschließlich darin, dass in der Zeit des Downloads nichts angezeigt wird. Dadurch wird die Downloadgeschwindigkeit enorm gesenkt. Für Kunden, die keine Flatrate haben, ist solche Möglichkeit enorm von Interesse. Außerdem wird alles, was heruntergeladen wird, sofort auf der Festplatte komprimiert. Dadurch wird ganz viel Speicherplatz gespart. Nach dem Download wird die Verbindung sofort getrennt, so dass man in aller Ruhe, die Daten lesen und auswerten kann. Derart geladene Seiten können archiviert oder gedruckt werden. Werden die Seiten z.B. archiviert, so kann Near Site archivierte Seiten schnell aktualisieren. Die Schnelligkeit ist um einiges höher als beim Internet Explorer. Außerdem kann man bestimmte Einstellungen vornehmen und die Oberfläche komfortabel intuitiv nutzen.
Für einige Nutzer mag es sich als Problem in ihrem System gerieren, dass Near Site nicht als sichere Seite mit https: heruntergeladen werden kann.

Für welche Betriebssysteme ist dieses Proxy Tool überhaupt geeignet?
Der Download für das Tool Near Site ist im Prinzip bereits insofern ein „Ladenhüter“ Tool, weil es nur für die Windows Betriebssysteme Win 95 und 98 sowie das seltene Win NT 4.0 geeignet ist. Von heutigen Systemen wie Windows X P, Vista oder Windows 7 ist es überhaupt nicht mehr zu benutzen. Muss es aber auch nicht, weil sich auch die Angebote der Kommunikationsfirmen sehr gewandelt haben. Während man früher noch Zeitverträge im Internet kannte, sind heute ja Flatrates .nicht nur in aller Munde, sondern vor allem bei jedem Nutzer üblich. Ein Near Site Download erweist sich somit unter den Nutzern heutiger Betriebssysteme als wenig sinnvoll und kann nur noch von Besitzern (oder Bastlern an) alter/n Systeme genutzt werden.
CHIP benennt die Downloadmenge mit ein Megabyte.

Freeware – kostenlose Programme für den Computer

Im Laufe der Jahre erkennt jeder Computernutzer Schwachstellen oder fehlende Funktionen innerhalb seines Systems. Nun liegt es nahe, sich im Fachhandel oder als Direktdownload im Internet die entsprechende Software zu kaufen, um die individuellen Bedürfnisse zu befriedigen. Da sich im Laufe der Zeit jedoch ständig neue Lücken in Funktion, Komfort und Benutzerführung auftun, kann die ständige Erweiterung des Computers mit kostenpflichtigen Programmen schnell ins Geld gehen. Bevor Software gekauft wird ist es daher ratsam, im Internet nach kostenlosen Programmen, Tools oder Addons, also sogenannter Free Software, zu suchen.

Freeware steht dabei nicht nur kostenlos zum Download bereit, sondern kann, im Gegensatz zu Shareware, auch über die komplette Einsatzzeit auf dem Rechner kostenfrei genutzt werden. Obwohl Freeware Software kostenlos ist, ist auch sie lizenziert. So ist es versierten Programmierern beispielsweise nicht gestattet, den Systemcode der Software abzuändern, um das abgeänderte Programm dann gegen Entgelt zu verkaufen. Oftmals ist es deshalb vor dem Download von Freeware auch nötig, persönliche Angaben zu machen, um sich als Nutzer der Software zu registrieren. Ein Großteil der angebotenen Free Software ist lediglich für die private Nutzung kostenfrei. Wird sie für kommerzielle Zwecke oder im Firmenumfeld eingesetzt, so verfällt der Anspruch auf kostenlose Nutzung.

Doch worin bestehen die Hauptunterschiede von normaler Software und Shareware verglichen zu Freeware? Die Free Software ist in Ihrem Umfang meist deutlich spartanischer als Kaufsoftware oder Shareware. Sie beschränkt sich auf die wesentlichen Funktionen und verzichtet in der Regel auf umfangreiche Hilfe-Menüs oder Bedienungsanleitungen. Auch ein Kundensupport ist üblicherweise nicht vorhanden. Die oftmals starke und rasante Verbreitung von Freeware Software hat in zahlreichen Fällen dafür gesorgt, dass der Entwickler das kommerzielle Potenzial der Software erkannte und diese mit Werbung versah, um finanziellen Nutzen aus seinem Programm ziehen zu können. Wird Freeware mit Werbung bestückt, darf sie nicht mehr als solche bezeichnet werden. Hierbei handelt es sich dann um sogenannte Adware.

Beliebte und erfolgreiche Freeware Software ist in nahezu allen Softwarebereichen anzutreffen. Von nützlichen Tools, Programmerweiterungen, Browsern, Bildbearbeitungsprogrammen, Media-Playern bis hin zu Betriebssystemen findet man eine nahezu unbegrenzte Auswahl an nützlichen und kostenlosen Helfern für die alltägliche Computerarbeit.