Die Welt dreht sich erneut!
Das Internet hat in einer nie dagewesenen Geschwindigkeit unser Leben verändert und neue Geschäftsmodelle möglich gemacht. Und immer mehr Unternehmen wird jetzt bewusst, dass wir in einer erneuten Revolution stecken – dieses Mal ausgelöst durch den Boom der Smartphones. Aus e-commerce wird m-commerce und Händler müssen sich diesen Herausforderungen stellen. Aber was sind die neuen Herausforderungen an das Thema m-commerce?

Es liegt auf der Hand, dass Kunden im klassischen e-commerce Business in der Regel vor einem größeren Bildschirm sitzen und eine komfortable Tastatur nutzen können. Im m-commerce sieht die Sache aber ganz anders aus! Hier ist Platz trotz immer größer werdender Displays ein Problem. Und genau hier beginnen die Herausforderungen an den Shop und an die Zahlungssysteme.

Wer bspw. schon einmal einen Kauf mit Kreditkarte mit seinem Smartphone abgewickelt hat, der kennt die Probleme. Da ist zunächst die 16-stellige Kartennummer zu erfassen, dann folgt der Name und zum Schluss das Sicherheitsmerkmal und das Verfallsdatum. Ähnlich sieht es bei der Lastschrift aus. Kein Wunder, dass viele Nutzer entnervt aufgeben und der Kauf abgebrochen wird. Aber glücklicherweise gibt es innovative Zahlmethoden, mit denen ein Kauf im m-commerce problemlos abgewickelt werden kann.

Die Lösung lautet cashcloud! Basierend auf einer virtuellen Kreditkarte, die als App auf dem Smartphone hinterlegt wird, hat der Kunde jetzt in allen Shops, die das von der Cashcloud AG angebotene Zahlungssystem eingebunden haben, die Möglichkeit problemlos zu bezahlen. Dazu muss der Kunde vorab auf das Kartenkonto einen Betrag einzahlen, was auch als prepaid-Funktion verstanden wird. Wählt der Kunde dann cashcloud als Zahlungssystem aus, muss er lediglich eine nur ihm bekannte Geheimnummer eingeben. Die Eingabe der Kartennummer ist nicht mehr notwendig. Das lästige Erfassen der Kartendaten entfällt – der Kauf ist umgehend abgeschlossen.

Bei der Kreditkarte handelt es sich um eine Mastercard, womit der Kunde gleichzeitig den Schutz und die Akzeptanz von Mastercard weltweit genießt. Mit der App erhält der Kunde aber auch einen NFC-Sticker. Mit diesem „Aufkleber“ , der auf der Rückseite des Smartphones aufgebracht wird, ist auch das kontaktlose Bezahlen im stationären Handel möglich. Dabei wird das Smartphone mit der Rückseite über den Kartenleser „geswipt“ und schon ist der Zahlvorgang abgewickelt. Zahlung 2.0 eben!